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[Rainer Fischbach]
Rainer Fischbach
Internet-Ressourcen
Stand: 12. Juni 2011 /
rainer_fischbach@gmx.net
Übersicht
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Slow Food:
Eine in Italien entstandene Initiative für bedächtiges und genußreiches Essen, die auch einen
deutschen Ableger
hat.
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Museen:
Eine LIste von Museen, die im Internet präsent sind.
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Hotel-Reservierungsservice:
Bietet die Möglichkeit, weltweit Tausende von Hotels
zu relativ günstigen Preisen direkt online zu buchen.
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Deutsche Bahn AG:
das Wichtigste auf dieser Website ist die Fahrplanauskunft.
- Rainer Rilling
- H. J. Krysmanski
- Heiner Flassbeck:
die wichtigste neokeynesianische Stimme in deutscher Sprache.
- Fritz Reheis:
der Philosoph der Entschleunigung.
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Alan Sokal:
Seit der Physiker Sokal den Pomos einen üblen, doch
wohlverdienten Streich gespielt hat, steht er im Mittelpunkt
einer sich ausweitenden Debatte. Das Ereignis ist sehr
lehrreich, da man daaus lernen kann,
wieviel Konformismus hinter mancher verbalen Radikalität
steckt. Sokal hat die wichtigsten Beiträge auf seinen Seiten
dokumentiert.
- Hans-Gert Gräbe
- Meinhard Creydt
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Praxisphilosophie:
Horst Müllers Seite bietet eine der umfangreichsten Sammlungen zum Thema (marxistische) Praxisphilosophie.
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Linksnet:
Bringt eine regelmäßig ergänzte Auswahl von Texten
aus politischen Publikationen.
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NewsCenter - News & Views for the Progressive Community:
Sammlung aktueller Berichte und Aufsätze aus unterschiedlichen Quellen wie Nachrichtenagenturen, Zeitschriften, Initiativen, etc.
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Heise:
Die Heise-Website bietet den wichtigsten Nachrichtenticker für die IT-Welt und
Links zu den Magazinen des Hauses.
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Telepolis: Professionell
gemachtes Ezine aus dem Heise-Verlag. Hauptthema: das Netz.
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Pickings:
Robert Johns Auswahl aktueller Artikel aus dem Netz.
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Feed:
Recht lebendiges Webzine mit administrierten Diskussionsforen.
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Leo (Link everything online):
Umfangreiche Sammlung der Informatik an der TU München..
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Left Business Observer: Doug Henwoods monatliche
Röntgenaufnahme des real existierenden Kapitalismus. Gibt es
auch als E-Mail-Abonnement.
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Financial Times Deutschland:
Das wichtigste deutschsprachige Blatt für alle, die die Wirtschaft und die Finanzmärkte beobachten.
Knappe klare Berichte und oft treffende Analysen ohne die aus FAZ und Handelsblatt gewohnte Überdosis an Aktionärsideologie.
Die Klumne von Chefökonom
Thomas Fricke zeichnet sich meistens durch eine wohltuende Distanz zum deutschen Mainstream seiner Zunft aus.
Lesenswert ist auch die 14-tägig erscheinende Finanzkolumne von Lucas Zeise.
Manchmal kommen auch Dissidenten zu Wort wie z. B. Heiner Flassbeck, der den einen oder anderen Kommentar liefert.
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Blätter für deutsche und internationale Politik:
das profilierte politisch-sozialwissenschaftliche
Monatsmagazin deutscher Sprache bietet
auf seinen Seiten das Inhaltsverzeichnis der aktuellen und
zurückliegenden Ausgaben, einen Index der letzten Jahrgänge
und ausgewählte Artikel. Das komplette Heft gibts aber nur
auf Papier...
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LE MONDE diplomatique:
die herausragende internationale, den aktuellen politischen,
gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen gewidmete Monatszeitschrift.
Deutsche Ausgabe an guten Bahnhofskiosken oder als Beigabe
zur wöchentlich in Zürich erscheinenden
WOZ oder zur
TAZ.
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WOZ:
Zu der in Zürich erscheinenden Wochenzeitung gibt es in
Deutschland nichts Vergleichbares: Profunde und wegweisende
Berichterstattung nicht nur von Dingen, die in der Schweiz
lange tabu waren, wie die Raubgoldaffaire oder der Fall
Grüninger, sondern auch über Intenationales,
Kulturelles und Wissenschaftlich-Technisches. Z. B. Dritte
Welt und haben bei der WOZ finden in der WOZ wie kaum
irgendwo anders Beachtung.
Das WOZ-Abonnement enthält auch monatlich die deutsche
Ausgabe von
LE MONDE diplomatique.
Die Website bietet das Inhaltsverzeichnis der aktuellen
Ausgabe und ausgewählte Artikel um Download.
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Freitag:
Vollständig online ist jeden Freitag die Ausgabe
dieser aus der Vereinigung des Sonntag (DDR) und der Deutschen Volkszeitung (BRD)
hervorgegangenen Wochenzeitung. Dazu kommt laufend aktualisierter Online-Inhalt.
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New York Review of Books:
Das wichtigste Magazin über englischsprachige Literatur.
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Widerspruch:
Anspruchsvolles linkes Politikmagazin.
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Monthly Review:
Die durch Paul M. Sweezy begründete Zeitschrift ist immer noch von Bedeutung.
In der Tradition ihres Gründers liegt der Schwerpunkt auf der Ppolitischen Ökonomie.
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New Left Review:
Neben der Monthly Review das wichtigste englischsprachige linke Theoriemagazin,
mit deutlich stärkerem
kulturalistischen Einschlag.
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Technology Review:
Publikumsmagazin des MIT. Wichtiges Forum der Diskussion über
die Technik und ihr Verhältnis zur Gesellschaft.
Inhaltsverzeichnis und ausgewählte Artikel der aktuellen
und früheren Ausgaben sind online verfügbar. Besonders
interessant: Zu jedem Artikel gibt es eine Liste von Internet-Ressourcen.
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The Bulletin of the Atomic Scientists:
Seit über 50 Jahren kommentiert diese Zeitschrift den
Rüstungswettlauf sowie in den letzten Jahren vermehrt auch
konfliktträchtige politische, soziale und
ökologische Entwicklungen. Die berühmte
»Doomsday Clock«, die ebenso lange das Titelblatt
des Bulletin schmückt, ist natürlich auch im Web zu sehen.
- Ars longa:
Henning Behmes Seite zur Literaturgeschichte
- H. P. Willi:
Tübingens interessanteste Buchhandlung
- PRO qm:
thematische Buchhandlung zu
Stadt, Politik, Pop, Oekonomiekritik,
Architektur, Design, Kunst & Theorie
- Rotpunktverlag:
Kleiner Verlag mit profiliertem Programm, das Belletristik des
romanischen Sprachraums und aus der Schweiz, kulturgeographische
Wanderführer vor allem für den Alpenraum, Politik und
Sozialwissenschaften umfasst.
- Westphälisches Dampfboot:
Kleiner Verlag mit politisch-sozialwissenschaftlichem Programm.
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Library of Congress:
Die größte Bibliothek der Welt hat natürlich auch einen
Web-Server und bietet Online-Recherche per telnet
an. Die Recherchemöglichkeiten
sind umfassend, doch nicht leicht zu handhaben.
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MIT Press:
Der Hausverlag des MIT inseriert sein auch philosophische und
sozialwissenschaftliche Titel von Bedeutung umfassendes
Programm auch im Web. Titelankündigungen
enthalten oft nicht nur die üblichen Waschzetteltexte
sondern auch Inhaltsverzeichnis, Einleitung und ein
Kapitel zum Anlesen.
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Oxford University Press:
Hier gibt es außer Ankündigungen und dem Katalog auch schon
Zeitschriften online, von denen einige frei zugänglich
sind.
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Cambridge University Press:
Auch hier hat ein Traditionsverlag mit ansehnlichem Programm
auch eine passable Web-Präsentation zustande gebracht.
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Wem gehört die Welt?:
Der Titel sagt es: Positionen zu Reichtum, Armut und Macht.
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PeaCon:
Friedens- und Konfliktforschung im Internet.
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AFES-PRESS:
Die durch eine Gruppe um Hans Günter Brauch gegründete
Arbeitsgruppe Friedensforschung und Europäische
Sicherheitspolitik - Peace Research and European Security
Studies ist ein kleiner gemeinnütziger Verein, der dessen
ungeachtet einige signifikante Studien und Tagungen zustande
gebracht hat. Der Arbeitsschwerpunkt bewegte sich in den
letzten Jahren weg von den herkömmlichen Themen der
Rüstungskontrolle (chemische Waffen,
Mittelstreckenraketen, Rüstungskontrolle im Weltraum,
alternative Verteidigungskonzepte) und
hin zu Fragen der internationalen Umweltpolitik und der
Beziehungen zu den südlichen und östlichen Anrainerstaaten
von EU-Europa.
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Federation of American Scientists:
Eine Gruppe engagierter Wissenschaftler,
die sich seit Jahrzehnten auch besonders der
Rüstungskontrolle widmet.
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New World Village:
Was in den USA links vom Mainstream - und der liegt sehr weit
rechts - ist, findet hier kaum einen Widerhall in den Medien.
Das Internet kann dieses Defizit ein wenig ausgleichen.
Die Ressourcen-Liste von People-Link hilft dabei.
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Public Citizen:
Bürgerrechte und vor allem Verbraucherschutz sind hier die
Hauptthemen. Einer der Macher hinter diesen Seiten ist
Ralph Nader.
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Economic Policy Institute:
Eine Gruppe von nordamerikanischen
Wirtschaftswissenschaftlern, denen öffentliche
Wohlfahrt und die faire Verteilung des Nationaleinkommens
etwas mehr bedeuten als dem Mainstream.
Die Seite bringt Issue Briefs und Papiere zu aktuellen
Themen sowie wöchentlich Kommentare zu wirtschaftspolitischen
Artikeln aus der New York Times und der
Washingten Post.
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Center for Economic and Policy Research:
1999 Durch Dean Baker und Mark Weisbrot gegründeter Think Tank mit einer
dem Economic Policy Institute vergleichbaren Ausrichtung, der jedoch
internationalen Entwicklungen mehr Aufmerksamkheit widmet.
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The Brookings Institution:
Traditionsreicher liberaler Think Tank mit den Schwerpunkten
Sicherheits- und Industriepolitik. Berühmt sind die
Brookings-Studien über militärische Kommunikations- und
Kommandosysteme sowie die Geschichte des Computers.
Brookings gibt eine eigene Zeitschrift und
Buchreihen heraus. Zusammenfassungen
aktueller Forschungsberichte sind online verfügbar.
Wer etwa wissen will, wieviel Geld die USA von der
Hiroshima-Bombe bis heute für Atomwaffen ausgegeben haben
kann sich die Ergebisse des
U.S. Nuclear Weapons Cost Study Project anschauen.
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Council for a Livable Wold:
Gegründet vom legendären Leo Szilard.
Die Website bringt aktuelle Informationen zu
Rüstungskontrollfragen.
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The Loka Institute:
Kritisches zur amerikanischen Wissenschaftspolitik.
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American Antitrust Institute:
Prinzipielles und Aktuelles zur Fragen des US-Kartellrechts.
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ATTAC:
Initiative gegen die neoliberale Politik der Globalisierung und für die Regulierung der internationalen Kapitalmärkte.
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Consumer Project on Technology:
Verbraucherschutz in der High-tech-Wirtschaft.
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Technorealism:
Ein Manifest, das sich entschieden gegen die Cyberutopien im
Stil von Wired und Autoren wie John Perry Barlow
wendet und für eine maßvolle, realistische Sicht der
Möglichkeiten von IuK-Technik plädiert.
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Voice of the Shuttle:
Geistes- und Sozialwissenschaftliche Linksammlung
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MEW:
Die blauen Bände und weitere Quellen des Marxismus im Netz.
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Alertbox: Current Issues in User Interface Design:
Jacob Nielsens Kolumne zum Thema User
Interface Design bietet viele unkonventionelle
Einsichten.
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Scala: die skalierbare Sprache vereinigt funktionale und objektorientierte Programmierung.
Scala (Compiler und Interpreter) läuft auf der JVM oder der .NET-Umgebung und kann alle Biblioteken der Hostumgebung nutzen.
Scala eignet sich ebenso gut für das kleine, schnelle Skript wie für die Entwicklung großer Systeme.
Die Kombination überlegener funktionaler (function objects und high-order functions)
und objektorientierter (traits, case classes, singletons)
Abstraktionstechniken mit einem parametrischen, statischen Typsystem und einer mächtigen Klassenbibliothek
machen Scala zu einer attraktiven Java-Alternative.
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Python: das Werkzeug für alle, die schnell und elegant die Bits dorthin
schieben mü,, wo sie hin sollen.
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Scheme: der Klassiker der funktionalen Sprachen in seiner modernsten Form.
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Objective Caml:
Während Pizza eine objektorientierte Sprache um die
wesentlichen Features funktionaler Sprachen erweitert,
stellt Objective Caml den Versuch dar,
eine funktionale Sprache mit objektorientierten Merkmalen zu
versehen.
Caml
ist eine am INRIA
entwickelte Variante es funktionalen Klassikers ML.
The Caml-Light
ist eine sehr kompakte Implementation eines Subsets, die
auch auf PCs mit wenig Speicher läuft. Die umfassendste und
leistungsfähigste Implementation des aktuellen Standard ML ist
Standard ML of New Jersey,
eine Gemeinschaftsentwicklung der Bell Labs und
derPrinceton University. ML findet heute breiten Einsatz in
der Informatikausbildung; an manchen Universitäten auch als
erste Sprache. SML/NJ ist für beihnahe alle UNIX-Derivate,
MacOS und Winows/NT verfügbar.
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Concurrent Clean:
Eine der modernsten rein funktionalen Sprachen mit Features
wie lazy Evaluation, extended Hindley-Milner-Typing mit
existential Types, Type Classes (ähnlich wie in Haskall),
Overloading, einer großen Zahl von vordefinierten
Typkonstruktoren, Modul-System für Datenabstraktion und
separate Compilation. Bietet außerdem umfangreiche
I/O-Bibliotheken (auch Graphik und GUI).
Effiziente Compiler (Concurrent Term Graph Rewriting)
für die wichtigsten
UNIX-Plattformen, Macintosh und Parsytec Parallelrechner.
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The Electronic Labyrinth Home Page:
Ein sehr schöner Hypertext über
Hypertext mit kurzen Artikeln über die Pioniere wie
Bush, Nelson, Rittel u. a, einem Glossar,
einer Bibliographie und weiteren Links.
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